Die Jury hat entschieden
Mehr als 50 Bewerbungen wurden in diesem Jahr zum Lotte-Hofmann-Wettbewerb eingereicht. Im April hat die Jury alle Einreichungen intensiv begutachtet und 23 Nominierte für die Ausstellung ausgewählt, die vom 18. Oktober 2026 an in der Textilsammlung Max Berk in Heidelberg zu sehen sein wird. Die Bandbreite der Arbeiten, die dort präsentiert werden, ist breit. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Die Namen der Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs bleiben zum Start der Ausstellung noch geheim. Die Preise werden am Eröffnungssonntag verliehen. Vergeben werden der mit 3.000 Euro dotierte Lotte-Hofmann-Gedächtnispreis für Textilkunst sowie zwei mit jeweils 500 Euro dotierte Förderpreise.
In der Jury wirkten mit: Nanna Aspholm-Flik, Prof. Bettina Göttke-Krogmann, Schnuppe von Gwinner, Ulrike Isensee, Babette Küster, Dr. Kristine Scherer und Dr. Sabine Wilp. Gefördert wird der diesjährige Wettbewerb dankenswerterweise durch die Hanns A. Pielenz Stiftung.
Bild: Gabriele Mett wurde mit dem Wandbehang „Ausgrabungsstätte“ für den Wettbewerb nominiert